STRESS
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Stress
(engl.: Druck, Anspannung; lat.: stringere: anspannen) bezeichnet zum
einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene
psychische und physiologische Reaktionen bei Tieren und Menschen, die
zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die
dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.
1936
hatte der Mediziner Hans Selye den Begriff aus der Physik entlehnt, um
die „unspezifische Reaktion des Körpers auf jegliche Anforderung“ zu
benennen. Stress heißt in der Werkstoffkunde der Zug oder Druck auf ein
Material ......
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Typische Stress-/Panik-/Krisen-Reaktionen bei:
Erwachsenen (Schwerpunkte)
Gehirn: Abbau von Gehirnmasse, Einschränkung der emotionalen Ebene, Durchblutungsstörungen im Gehirn
Gefühle:
Traurigkeit, Ärger, Schuld, Vorwürfe, Angst, Verlassenheit, Müdigkeit,
Hilflosigkeit, „Schock“, Jammern, Emanzipation, Erleichterung, Taubheit,
Leere, Hoffnungslosigkeit, Deprivation, Demütigung, Steigerung des
aggressiven Verhaltens, Bewegungsdrang, Gereiztheit, emotionsloses
Denken,
Kognition: Ungläubigkeit, Verwirrung, Vorurteile, Konzentration, Halluzinationen, Depersonalisation, Vergesslichkeit.
körperlich:
Übelkeit, Enge in Kehle und Brust, Übersensibilität bei Lärm,
Atemlosigkeit, Muskelschwäche, Verspannung von Muskeln, Mangel an
Energie, trockener Mund, Magen- und Darmprobleme, zeitbedingte Impotenz,
Haarausfall, schlechtes Hautbild, rötliche Augen, verminderte Mimik,
Herzstechen, Hörsturz, Gelenkschmerzen, Hautausschlag, Schwächung des
Immunsystems, langfristige Störung des Verdauungsprozesses sowie
erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt.
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HIER AUCH NOCH EIN WEITERES:
VIDEO
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Verhalten:
verminderte
Kreativität, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Geistesabwesenheit,
sozialer Rückzug, Träume über das Ereignis, Vermeidung von Nähe zu
Tatort oder ähnlichen Situationen, Seufzen, Aktivismus, Weinen, Hüten
von „Schätzen“
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Stressbewältigung
Die
Feststellungen, die mit dem Transaktionalen Stressmodell sowie der
Theorie der Ressourcenerhaltung einhergehen, bilden auch den
Ausgangspunkt für Stressbewältigungstechniken. Man unterscheidet
zwischen problembezogenen und emotionsbezogenem Bewältigungsstrategien
(engl. Coping). Stress zeigt sich in kognitiven, emotionalen,
muskulären, vegetativ-hormonellen und sozialen Reaktionen. Entsprechende
Stressbewältigungstechniken dämpfen die Stressreaktionen bzw.
versuchen, diese erst gar nicht entstehen zu lassen. Beispiele: Yoga,
Autogenes Training, Biofeedback, Neurofeedback oder Mindmachine,
Progressive Muskelrelaxation (PMR) oder Achtsamkeitsbasierte
Stressreduktion, Verinnerlichung von problem- bzw. emotionsorientierten
Bewältigungsformen wie bei der Wahrnehmungslenkung oder positiven
Selbstinstruktion, gruppenbezogene Bewältigungsstrategien wie Suche nach
Unterstützung, Teambildung, rücksichtsvolles Verhalten oder
aggressiv-antisoziales Coping, abgebildet im multiaxialen Copingmodell.
Auch durch körperliche Betätigung wie im Sport kann Stress schneller vom
Körper abgebaut werden.
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HERZINFAKT was NU?:
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